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Neubau in Pfuhl wird umgeplant

Steigende Materialpreise, Einwände der Nachbarn und einem Votum der Stadt - die Gründe sind vielfältig für die Umplanung des Neubaus in Pfuhl.

Geplant war ein begrüntes Sattel- und Flachdach für Insekten und Vögel sowie eine moderne und umweltfreundliche Holzfassade. Doch daraus wird nichts. Steigende Materialpreise, Einwände der Nachbarn und einem Votum der Stadt - die Gründe sind vielfältig für die Umplanung des Neubaus in Pfuhl.

Im neuen Entwurf entstehen nun 29 Wohnungen statt 24 und nur noch 4 Vollgeschosse plus ein Dachgeschoss anstelle von 6 Geschossen.
Die Stadt habe den Grundsatz, dass neue Gebäude sich in die Umgebung einfügen müssten, um die dörfliche Struktur in den Stadtteilen erhalten zu können. 

Michael Veiga, Geschäftsführer der NUWOg, meint dazu: "Das führt dazu, dass Grundstücke nicht so dicht und effizient bebaut werden können, wie wir uns das natürlich wünschen."

Doch gerade das ist das Ziel der NUWOG - möglichst viel neuen und bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können. Hier stießen sie jedoch an die Grenzen. Mehr würde nicht genehmigt werden.

Auch beim Thema Umwelt- und Klimaschutz muss beim neuen Entwurf umgeplant werden.