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Modern, preisgekrönt und erschwinglich - Stadtspaziergang durch Neu-Ulm

Der Stadtspaziergang in Neu-Ulm führt zu einigen bekannten und mit Preisen ausgezeichneten Gebäude der NUWOG Unternehmensgruppe. Der Start: Gedeckter Weg unweit des Ulmer/Neu-Ulmer Festungsringes.

Gerade in Zeiten der Pandemie kann ein kleiner digitaler Stadtspaziergang eine willkommene Abwechslung sein.


Start:
Den Anfang macht das Bauvorhaben "Gedeckter Weg" unweit des Ulmer/Neu-Ulmer Festungsrings.
Die Flächen waren einige Zeit mit Fabrikgebäuden bebaut und wurden nach und nach wieder freigelegt und für den Wohnbau genutzt.

Zwischenstopp 1:
Fußläufig schnell zu erreichen ist das Bauvorhaben "Künetteweg 5 und 7". Es zeichnet sich durch seine zwei hervorstehenden Hauptbauten aus und wurde schon mehrfach mit Preisen prämiert - so zum Beispiel mit dem Thomas-Wechs-Preis 2015 oder dem Deutschen Ziegelpreis 2015. Das besondere an diesem Gebäude? Es ist barrierefrei und beherbergt eine Kindertagesstätte im Erdgeschoss. Somit ist das Gebäude ideal für mehrere Generationen nutzbar.
Außerhalb einer Pandemie ist es zudem möglich, sich auf der "Promenade" zu treffen und auszutauschen.

Zwischenstopp 2:
Ein gutes Stück weiter befindet sich das Bauvorhaben "Vorwerkstraße 23/1". Dieses liegt in der sogenannten "Elefantensiedlung". Auch hier lag das Hauptaugenmerk darauf, günsten Wohnraum für eine breite Bevölkerungsschicht zu schaffen. Dieses Projekt wurde hervorragend umgesetzt und erhielt deshalb den Sonderpreis für "kostengünstiger, energieeffizienter Wohnungsbau" sowie den deutschen Ziegelpreis 2017 verliehen.
Die Innenräume bestechen mit einem angenehmen Raumgefühl und gut geschnittenen Grundrissen.

Zwischenstopp 3:
Entlang der Reuttier Straße liegt das Bauwerk "Alte Stadtgärtnerei". Die auffällige Fassade verleiht dem Gebäude seine Besonderheit. Und auch hier wurde ein weiteres erfolgreiches Projekt zum Thema "effizient bauen, leistbar wohnen" realisiert. Die Fertigstellung war 2020 und die ersten Mieter sind bereits eingezogen.

Endpunkt:
Nur einen Steinwurf weit entfernt von der "alten Stadtgärtnerei" liegt das Projekt "Münsterblickstraße 2/2 und 2/3". Fokus hierbei lag auf der Nachverdichtung und bezahlbaren Wohnraum im Rahmen eines bayrischen Modellvorhabens. Auch hier ist die Fassade charakterprägend für das Gebäude.
Fertigstellung war 2020 und die ersten Mieter sind bereits in ihr neues Heim eingezogen.