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Mieten bei der NUWOG: Sozial und bezahlbar - und nun auch im Landkreis

Zusammen mit den Gemeinden Elchingen und Nersingen werden auch im Landkreis Neu-Ulm weitere Wohnungen errichtet. Dabei liegt der Fokus ganz klar auf der Bezahlbarkeit des Wohnraums.

Seit der Gründung im Jahr 2018 gibt es die Diwog. Diese wurde zusammen mit den Gemeinden Nersingen und Elchingen gegründet um auch im Landkreis weiteren bezahlbaren Wohnraum für den kleinen Geldbeutel anbieten zu können.

Damit das möglich ist, muss doppelt gefördert werden: Durch die Ermittlung der ortsüblichen Miete werden die Kosten für die anfallende Miete festgelegt. Die Mieter können dann beim Landratsamt Neu-Ulm die Förderung durch einen Wohnberechtigungsschein beantragen und dadurch einen günstigeren Mietpreis erhalten. So zahle man in der Beispielsrechnung durchschnittlich 6€ pro Quadratmeter statt der eigentlichen 9,75€, so Michael Veiga, Geschäftsführer der NUWOG.

Außerdem wurden die Neubauten zusätzlich durch den Freistaat Bayern mit Zuschüssen gefördert. Laut Michael Veiga sei das einfach unvergleichlich im Hinblick auf andere Länder. Und auch die Zusammenarbeit mit der Regierung von Schwaben wurde als sehr gut und lobenswert beschrieben.

In Echlingen entstehen insgesamt 1176 Quadratmeter, die auf insgesamt 17 Wohnungen aufgeteilt wurden. Dabei reichen die Wohnungsgrößen von 2-Zimmer-Wohnungen bis hin zu 4-Zimmer-Wohnungen. Für jede der Wohnungen ist ein Wohnberechtigungsschein notwendig. 

"Gerade noch rechtzeitig", findet Karl Mayer, 2. Bürgermeister von Elchingen, im Bezug auf die Frage, wie das mit der Energieversorgung sei. Die Wohnanlage wurde vorausschauend mit einer Pelletheizung, statt einer Gasheizung ausgestattet. "Mit der NUWOG haben wir einen guten Partner, unsere Gemeinde hat nicht das nötige Know-How oder Personal für solch ein Projekt." meint Karl Mayer weiter.

Die Wohnungen in Nersingen haben eine Gesamtfläche von 1822 Quadratmetern und stolze 30 Wohnungen. Auch hier ist ein Wohnberechtigungsschein für den Bezug einer der Wohnungen notwendig. Diese werden voraussichtlich 2023 bezugsfertig sein und sind ebenfalls mit einer Pelletheizung ausgestattet.

Man freue sich auf weitere Partner in der DIWOG, so Michael Veiga. "Das hat Modellcharakter, damit muss eine Zusammenarbeit auch nicht enden" äußert sich Peter Botzenhard, Elchinger Gemeinde-Geschäftsführer.