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Neubau

Vorwerkstraße 23/1

Zwischen der imposanten Festungsmauer und beeindruckenden Baumriesen in der Elefantensiedlung entstand dieses fünfgeschossige Gebäude mit 31 Wohnungen und rund 2.000 Quadratmetern Wohnfläche. Geplant wurde dieses Objekt vom Ulmer Architekturbüro Braunger/Wörtz. Fertiggestellt und übergeben wurde das Objekt im November 2017. Gefördert wurde der Bau von der Regierung von Schwaben im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF).

Die versetzt angeordneten Fenster unterschiedlicher Größe und die Loggien lockern die Fassade auf und nehmen dem großen Baukörper die Masse. In den Holzrahmen der Fenster spiegelt sich die umliegende Natur - das Holz der großen Bäume.

Die siedlungseigene Hackschnitzel-Heizzentrale sowie das SWU-Fernwärmenetz sorgen für wohlige Wärme. Das Gebäude hat einen Aufzug und ist barrierefrei. Hier finden Menschen aller Generationen ein Zuhause. 

 

Vorwerkstraße 23_1_Ansicht
Vorwerkstraße 23_1_Treppenhaus
Vorwerkstraße 23_1_innen

Münsterblickstraße, erster Bauabschnitt

Einst befand sich hier das Baseball-Feld der in Neu-Ulm stationierten US-Soldaten. Jetzt entsteht hier, in der Münsterblickstraße, ein neues Quartier mit Wohnungen.

Den ersten Bauabschnitt hat die NUWOG-Unternehmensgruppe im Auftrag der Stadt Neu-Ulm als Generalplanerin und -unternehmerin errichtet. Entworfen wurde das Projekt vom Neu-Ulmer Architekturbüro Nething Generalplaner GmbH. Diese Mehrfamilienhäuser waren eine der ersten Projekte, die im Kommunalen Wohnraumförderprogramm (KommWFP)/Wohnungspakt Bayern realisiert wurden. 

In den beiden Baukörpern sind insgesamt 36 Wohnungen entstanden. Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen für Singles und Paare, aber auch schaltbare Wohnungen mit bis zu fünf Zimmern bieten Familien in der ruhigen und grünen Umgebung ein Zuhause.

Die NUWOG-Unternehmensgruppe ist mit der Verwaltung der Objekte beauftragt worden.

 

Münsterblickstraße, zweiter und dritter Bauabschnitt

In der Münsterblickstraße, in diesem sich entwickelnden Quartier, wird bereits in der Planung auf eine gesunde Durchmischung geachtet, die starke Nachbarschaften wachsen lässt.

Ab Mitte 2018 werden hier zusätzlich 40 geförderte Mietwohnungen im Modellvorhaben "Effizient bauen, leistbar wohnen - Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern" der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern entstehen. Ab 2019 werden hier zudem weitere 27 Eigentumswohnungen gebaut. Bauherrin ist die NUWOG-Unternehmensgruppe.

Mit seiner innovativen Elementbauweise und seiner frischen und positiven Ausstrahlung überzeugte der Entwurf des Wiener Architekturbüros STUDIOVLAY ZT GmbH die Jury des Architektenwettbewerbs. Vorgesehen sind eine tragende Konstruktion und ein Erschließungskern aus Stahlbeton. Die Fassade wird mit Holzelementen errichtet.

Das Wohngebiet wird durch eine verkehrsberuhigte Straße im Norden erschlossen. Im Süden verbindet es ein Fuß- und Radweg mit dem Baugebiet "Alte Stadtgärtnerei".

 

 

 

Sandstraße

Idyllisch gelegen am Donauufer entstehen hier in Bauherrengemeinschaft 23 barrierefreie Wohnungen, elf davon errichtet die NUWOG-Unternehmensgruppe als Eigentumswohnungen.

Mit den Abbrucharbeiten der alten Gebäude und den Gründungsarbeiten ist 2017 der Neubau termingerecht eingeleitet worden. Generalplaner ist das Ulmer Architekturbüro Mühlich, Fink und Partner. 

Das Gebäude ist unterkellert und mit einer Tiefgarage ausgestattet. Eingang und Treppenhaus mit Aufzug bilden das verbindende Element der 11 NUWOG-Wohnungen und der 12 Wohnungen des Partners der Bauherrengemeinschaft. Terrassen, Balkone und Loggien laden die künftigen Bewohner ein, die Natur trotz der Nähe zur Neu-Ulmer Innenstadt zu genießen. Die Flachdächer werden extensiv begrünt.

Das Gebäude wird über eine Pelletkesselanlage mit Wärme versorgt.

Zum Verkauf

 

Sandstraße unverbindliche Illustration

Ulmer Hofgut

Im Baugebiet "Ulmer Hofgut" im Stadtteil Ludwigsfeld werden in drei Bauabschnitten 80 Wohnungen entstehen. Im ersten Schritt errichtet die NUWOG-Unternehmensgruppe als Generalplanerin und -unternehmerin im Auftrag der Stadt Neu-Ulm 15 Wohnungen, die mit Mitteln aus dem Kommunalen Wohnraumförderprogramm (KommWFP)/Wohnungspakt Bayern bezuschusst werden.

Im zweiten Abschnitt baut die NUWOG-Unternehmensgruppe für den eigenen Bestand 37 Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF). Nach erfolgreicher Planung des Münchner Büros Ebe Ausfelder Partner Architekten wurde Mitte 2018 mit dem Bau begonnen. Eine gemeinsame Tiefgarage verbindet die beiden Gebäude.

Im dritten Bauabschnitt plant die NUWOG-Unternehmensgruppe 28 Eigentumswohnungen, die das Ensemble in diesem Baugebiet abrunden. Durch diese Kombination setzt die NUWOG auf starke Nachbarschaften durch eine gesunde Durchmischung. Mit dem Bau soll 2019 begonnen werden.

Alte Stadtgärtnerei

Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei wird direkt an der Reuttier Straße ein Mehrfamilienhaus mit 31 geförderten Wohnungen im KfW 40 Standard entstehen. Bau- und Förderantrag sind eingereicht. Mit dem Bau ist im Sommer 2018 begonnen worden. Für 2020 ist der Einzug der Mieter geplant.

Bezahlbar, energieeffizient und von überdurchschnittlicher Wohn- und Architekturqualität - das sind die Anforderungen an das Projekt, das ins Modellvorhaben "Effizient bauen, leistbar wohnen - Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern" der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern aufgenommen ist. Das fünf- und sechsgeschossige Gebäude aus Betonfertigteilen bietet Platz für jeweils fünf Vier- und Drei-Zimmer-Wohnungen sowie für 21 Zwei-Zimmer-Wohnungen, die barrierefrei sind und sich für unterschiedliche Lebensformen eignen - vom Singlehaushalt bis hin zur Familie mit Kindern. Geplant wurde das Gebäude von den Münchner Architekten Fink + Jocher.