Wissen Haushaltsbuch Haushaltsbuch führen: So schaffst Du Dir Freiräume

Haushaltsbuch führen: So schaffst Du Dir Freiräume

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Lesezeit: 15 Minuten

Der Begriff “Haushaltsbuch” mag altmodisch klingen, doch auch heute noch schwören viele Menschen darauf. Warum? Ganz einfach, ein Haushaltsbuch hilft dabei, Ordnung in die eigenen Finanzen zu bringen. Zudem zeigt ein Haushaltsbuch auf, wie viel Geld Du wofür ausgegeben hast. Das kann dabei helfen, effizienter zu wirtschaften und Geld zu sparen. Wer will das nicht?

Was ein Haushaltsbuch ist

In einem Haushaltsbuch werden die Einnahmen und Ausgaben eines Haushalts erfasst. Du kannst ein Haushaltsbuch also für Dich selbst führen oder auch für den Haushalt in einer Partnerschaft oder Familie. Die Grundidee bleibt gleich: jederzeit Überblick über die Finanzen zu haben. Und das Tolle daran ist, ein Haushaltsbuch zu führen ist ganz einfach!

Die einzige Voraussetzung ist, dass Du das Buch regelmäßig und gewissenhaft führst. Nicht, um jemandem Rechenschaft abzulegen,

sondern um für Dich den meisten Nutzen daraus ziehen zu können. Nur, wenn Du das Haushaltsbuch detailliert und sorgfältig führst, wird es zu einem geschickten Werkzeug, mit dem Du Dir den finanziellen Überblick schaffst.

Übrigens: Man bezeichnet das Haushaltsbuch heutzutage auch als Einnahmen-Ausgaben-Übersicht oder, neudeutsch, Budgetplaner. Im Englischen wird zudem der Begriff Money Diary verwendet.

Warum es sich für Dich lohnt

Einen Überblick über die eigenen Finanzen – hat man den nicht auch mit dem Bankkonto? Wofür brauchst Du ein Haushaltsbuch? Ganz einfach: Im Haushaltsbuch ist aufgeführt, wofür genau Du Dein Geld ausgibst. Der Unterschied wird an einem Beispiel deutlich: Du hebst an einem Montag 20,00 Euro von Deinem Konto ab. Auf dem Konto steht genau das. Aber wofür hast Du das Geld ausgegeben?

Stell dir vor, Du bist zum Bäcker und danach in den Baumarkt gegangen. Aber wüsstest Du das in ein paar Wochen noch, wenn Du die Abbuchung von 20,00 Euro auf Deinem Kontoauszug siehst? Vermutlich nicht. Deshalb ist ein Haushaltsbuch wichtig. Es gibt Dir einen Überblick und sorgt für Klarheit.

Wie Du ein Haushaltsbuch führst –
in nur 5 Schritten

Ein Haushaltsbuch zu führen ist eigentlich ganz einfach. Die Schwierigkeit liegt darin, nicht nur anzufangen, sondern Eintragungen regelmäßig und möglichst detailliert vorzunehmen. Denn Du kannst am Ende nur ablesen, was Du auch einträgst. Und das Ablesen beziehungsweise Auswerten der Ausgaben ist mindestens genauso wichtig wie das Erfassen. Wenn Du am Ende keine Rückschlüsse aus den Aufschrieben ziehst, hättest Du Dir den Aufwand schließlich auch sparen können. Daher: Bleib dran!

Hier zeigen wir Dir in fünf Schritten, wie Du ganz einfach ein Haushaltsbuch aufbauen und damit arbeiten kannst.

Schritt 1

Erfasse Deine regelmäßigen Einnahmen

Ein Haushaltsbuch soll Dir eine Übersicht über Deine Ausgaben und Einnahmen geben. Fange damit an, Deine regelmäßigen Einnahmen zu erfassen. Das bedeutet, Du notierst alle Einnahmen, die monatlich und in der gleichen Höhe auf Deinem Konto gutgeschrieben werden.

Regelmäßige Einnahmen sind zum Beispiel:

  • Gehalt oder Lohn
  • Kindergeld
  • Mieteinnahmen
  • Rente
  • Arbeitslosengeld
  • Staatliche Zuschüsse, z.B. Wohnungsgeld

Um es Dir einfach zu machen, nimm dazu die Kontoauszüge des letzten Jahres zur Hand. Wichtig ist, dass Du in diesem Schritt nur die monatlichen Einnahmen notierst. Einmalige Zahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden erst im nächsten Schritt erfasst. 

Bekommst Du statt festem Gehalt einen variablen Lohn, bei dem die Höhe zum Beispiel von Schichtdiensten abhängt, solltest Du den niedrigsten Betrag ansetzen, den Du letztes Jahr bekommen hast. Was Du tatsächlich ausbezahlt bekommst trägst Du nach, sobald das Geld auf Deinem Konto eingeht. So stellst Du sicher, dass Du nicht mehr Geld einplanst, das Dir dann an anderer Stelle fehlt.

Schritt 2

Erfasse Deine unregelmäßigen Einnahmen

Zusätzlich zu den regelmäßigen Einnahmen können im Lauf des Jahres weitere unregelmäßige Einnahmen dazukommen. Dazu gehören zum Beispiel jährliche Zahlungen vom Arbeitgeber, wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, aber auch kleinere Eingänge auf Deinem Konto.

Unregelmäßige Einnahmen sind zum Beispiel:

  • Steuerrückerstattungen
  • Weihnachts- und Urlaubsgeld
  • Geldgeschenke
  • Preisgelder
  • Einnahmen durch den Verkauf von Büchern, Kleidung, Auto etc.

Es kann aber auch einfach sein, dass Du Freunden oder Verwandten Geld vorstreckst und dieses anschließend zurückbekommst. Da diese Einnahmen selten sind und in der Höhe variieren, solltest Du vorsichtig damit sein, sie fest einzuplanen. Erfasse die Ausgaben stattdessen erst, wenn sie auf Deinem Konto eingehen. So hast Du immer einen genauen Überblick darüber, wie viel Dir aktuell zur Verfügung steht.

Schritt 3

Erfasse Deine regelmäßigen Ausgaben

Als nächstes erfasst Du all Deine regelmäßigen Ausgaben, also die Fixkosten. Zur Ermittlung der Ausgaben solltest Du Kontoauszüge und gegebenenfalls Unterlagen von Versicherungen, von der Altersvorsorge und von anderen Verträgen zur Hilfe nehmen. Denn hier ist es besonders wichtig, dass Du nichts vergisst.

Sonst planst Du womöglich einen Betrag an einer anderen Stelle ein, der eigentlich für eine Versicherung nötig gewesen wäre. Die Versicherung kann ihn dann nicht abbuchen, weil das Konto nicht genug gedeckt ist und Du steckst im Schlamassel. Im schlimmsten Fall kann Dir dann sogar die Versicherung kündigen oder ein Inkassounternehmen ruft an. Um das zu vermeiden, überlege Dir an diesem Punkt gut: Welche festen Ausgaben habe ich im Monat? Habe ich auch nichts vergessen?

Regelmäßige Ausgaben sind zum Beispiel:

  • Miete
  • zusätzliche Nebenkosten, z.B. für Heizung, Strom, Wasser
  • Telefon- und Handyvertrag
  • Kredittilgung
  • Versicherungsbeiträge
  • Altersvorsorge
  • Fahrtkosten, z.B. Benzin, Bus- oder Zugfahrkarten
  • Mitgliedsbeiträge, z.B. vom Fitnessstudio oder dem Fußballverein
  • Abonnements, z.B. von der Tageszeitung, einem Streamingdienst oder Cloud-Speicherplatz

Zusätzlich zu den regelmäßigen Ausgaben mit Fixbeträgen kommen Ausgaben, deren Höhe leicht variiert, die aber dennoch regelmäßig anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung und Haushaltsartikel. Auch diese Punkte solltest du mit auflisten und mit einem Puffer einkalkulieren. Ist es finanziell bei dir knapp, sieh die die Puffer als Budget im jeweiligen Bereich. So kannst du ausrechnen, wie viel du zum Beispiel für Lebensmittel ausgeben könntest, um problemlos all deine Ausgaben stemmen zu können.

Wenn du finanziell aktuell gut aufgestellt bist, kannst du mit den Puffern etwas lockerer umgehen und erst einmal beobachten. Sobald du deine Ausgaben in diesen Bereichen 2-3 Monate lang erfasst hast, wirst du ein Gefühl dafür bekommen, in welchem Rahmen sie sich befinden und kannst die Puffer entsprechend anpassen.

Du solltest zum Beispiel Puffer für die folgenden Punkte einplanen:

  • Lebensmittel
  • Kleidung
  • Haushaltsartikel
  • Hygieneartikel
  • bei Schulkindern: Schulbedarf
  • Rücklagen, z.B. für Reparaturen, Altersvorsorge

Bitte beachte: „Kleidung“ mag zwar ein Posten sein, der nicht unbedingt jeden Monat anfällt. Du tust jedoch gut daran, hier jeden Monat einen kleinen Betrag zurück zu legen, sodass du bei Bedarf bedenkenlos auf Shopping-Tour gehen kannst. Dafür jeden Monat einen kleineren Betrag zurückzulegen fällt nicht nur leichter, sondern sorgt auch für mehr Überblick, als wenn einmal alle paar Monate eine größere Summe anfällt. Wenn du dir unsicher bist, wie viele Puffer du bei diesem und anderen Posten einplanen solltest, schau online nach. Es gibt zahlreiche Online-Rechner und Statistiken zu Lebenshaltungskosten für verschiedene Haushaltsgrößen, die dir Richtwerte an die Hand geben. Laut Statista zum Beispiel gibt eine Familie im Monat circa 356,00 Euro für Lebensmittel aus und jede Person zwischen 50,00 und 75,00 Euro für Kleidung.

Auch Rücklagen solltest du auf jeden Fall bilden. Beispielsweise für den Fall, dass in der Wohnung oder am Auto etwas kaputt geht und eine größere Rechnung anfällt. Gerade Eigenheimbesitzer sollten unbedingt Rücklagen einplanen, da spätestens nach ein paar Jahren gewisse Reparaturen und Neuanschaffungen anfallen, für die du sonst gegebenenfalls einen (weiteren) Kredit aufnehmen musst.

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Sobald Du die regelmäßigen Aufgaben aufgelistet hast, solltest Du Dir einen ersten Überblick verschaffen. Sind die regelmäßigen Ausgaben höher als die regelmäßigen Einnahmen, gibt es ein Problem. Schaue dann, ob es Verträge gibt, die du kündigen kannst. Gibt es zum Beispiel einen günstigeren Handyvertrag? Ein Zeitungsabonnement, das Du sowieso nicht mehr nutzt? Kann die örtliche Tafel Dir dabei helfen, Lebensmittelkosten zu senken?

Lässt sich die Situation dadurch nicht in den Griff bekommen, wende Dich an die örtliche Schuldnerberatung – lieber früher als später. Je früher Du Dir Hilfe holst, desto schneller hast Du alles wieder im Griff.

Schritt 4

Erfasse Deine unregelmäßigen Ausgaben

Zusätzlich zu den regelmäßigen Ausgaben kommen häufig unregelmäßige Ausgaben. Das können große Beträge sein, wie zum Beispiel für den Urlaub oder die Anschaffung eines PKW. Es kann sich aber auch um kleine Beträge handeln, wie zum Beispiel das besonders kreative Geburtstagsgeschenk für eine Freundin. Denke also daran, jede Ausgabe direkt einzutragen. Umso genauer Du dabei vorgehest, umso exakter ist nachher das Ergebnis.

Den Einkauf eines Brötchens für 0,75 Euro zu erfassen scheint Dir übertrieben? Dann wird am Ende des Monats auch eine entsprechende Differenz zwischen den erfassten Finanzen und denen auf Deinem Konto bestehen. Solange es um Kleinbeträge geht und Du das einkalkulierst, kein Problem. Tendenzen lassen sich auch so ablesen. Allerdings sind es oft eben gerade die vermeintlich unwichtigen, kleinen Beträge, die im Alltag schnell untergehen – und am Ende des Monats für Verwunderung beim Blick aufs Konto sorgen. Umso genauer Du Deine Ausgaben also erfasst, inklusive noch so kleiner Beträge, umso mehr bringt Dir Dein Haushaltsbuch. Und umso schneller bringt es Dir finanziellen Freiräume.

Unregelmäßige Ausgaben sind zum Beispiel:

  • Urlaub
  • größere Anschaffung, z.B. PKW
  • Geburtstagsgeschenke
  • Weihnachtsgeschenke
  • Kinobesuche
  • Konzertbesuche
  • Restaurantbesuche

Wie viel Geld Dir für diese unregelmäßige Ausgaben zur Verfügung steht, kannst Du ganz einfach berechnen. Das solltest Du zum Beispiel tun, wenn Du Dich für einen neuen Job bewirbst und nicht sicher bist, wie viel Gehalt du brauchst, um Deine Kosten decken zu können.

Die Rechnung lohnt sich für Familien ganz besonders, weil hier verschiedene Ausgaben einzelner Familienmitglieder zusammen kommen. Ein Überblick kann so zum Beispiel die Basis für einen Haushaltsplan bieten, in dem die Ausgaben der Familie für das kommende Jahr festgehalten werden.

So berechnest Du Dein Budget für unregelmäßigen Ausgaben:

Regelmäßige Einnahmen
– regelmäßige Ausgaben
– Puffer für regelmäßige Ausgaben variabler Höhe
= Budget für unregelmäßige Ausgaben

Sobald du weißt, wie viel Geld Dir für unregelmäßige Ausgaben zur Verfügung steht, teile den Betrag durch vier. So weißt Du, wie viel Du pro Woche ausgeben kannst. Das lässt sich ganz einfach in Kinobesuche, Schwimmbadbesuche, Restaurantbesuche und andere Freizeitaktivitäten umrechnen.

Wenn es zu wenig ist, kannst Du zum Beispiel noch einmal die regelmäßigen Ausgaben und die einkalkulierten Puffer betrachten. Gibt es hier Möglichkeiten zu kürzen? Einen Vertrag, der gekündigt werden kann? Oder gibt es einen Bereich, bei dem Du (vorübergehend) weniger einkalkulieren kannst?

Beachte dabei immer, dass Du mit einer Kürzung der Puffer vorsichtig sein solltest. Zahlreiche Kinobesuche in einen Monat, über die man sich dann im nächsten Monat ärgert, weil das Geld für die Autoreparatur nicht reicht – das sind Extreme, die langfristig nicht glücklich machen. Plane Deine Ausgaben daher lieber großzügiger, auch die Puffer. Wenn Du am Ende eines Monats oder Quartals siehst, dass Du mehr Geld „übrig“ hast als geplant, freust Du Dich umso mehr. Wie wäre es zur Belohnung mit den traumhaften Schuhen, deren Kauf Du eigentlich erst für den nächsten Monat eingeplant hattest?

Schritt 5

Ziehe Bilanz

Mindestens so wichtig wie das Erfassen von Einnahmen und Ausgaben ist das Auswerten. Schreibe Dir nicht nur alle Vorgänge auf, sondern nimm Dir am Monatsende die Zeit, Dein Haushaltsbuch in Ruhe durchzusehen. Nur so machst Du Dir die Vorteile des Haushaltsbuchs zunutze.

Errechne zuerst, wie viel Plus oder Minus Du in Summe gemacht hast. Ist hier ein Minus zu sehen, schaue Dir als nächstes nur die regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben an. Kommst Du hier gut raus oder entsteht ein Minus? Bei einem Minus solltest Du prüfen, ob Du einen Vertrag kündigen oder zu einem günstigeren wechseln kannst. Bekommst Du das Problem so nicht in den Griff, wende Dich an eine Schuldberatungsstelle in der Nähe.

Anschließend solltest Du Dir Deine unregelmäßigen Einnahmen und Ausgaben anschauen. Bilde hier am besten Kategorien. So lässt sich feststellen, ob ein Minus am Ende des Monats ein Dauerproblem ist oder eine Ausnahme, zum Beispiel wegen den jährlichen Ausgaben für Weihnachtsgeschenke. Die Kategorien helfen Dir aber auch bei der Kontrolle: Bist Du mit dem Budget für Lebensmittel klargekommen? Solltest Du hier in Zukunft mehr einplanen, um Dich weniger eingeschränkt zu fühlen? Außerdem siehst Du, wie sich die Werte für bestimmte Kategorien im Vergleich zum Vormonat entwickelt haben. Hattest Du Dir ein Sparziel gesetzt, kannst Du so am einfachsten überprüfen, ob Du es erreichen konntest.

Bei der Auswertung ergibt es Sinn, sich genau zu überlegen, welche Kategorien zu Dir passen. Du bist sehr kreativ und bastelst oder malst sehr gerne? Dann erstell Dir dafür eine passende Kategorie! Oder hatten in diesem Monat viele Freunde Geburtstag? Dann solltest Du diese Ausgaben separat aufführen. Dabei lassen sich auch einfach Unterkategorien erstellen, um noch mehr Übersichtlichkeit zu schaffen.

App, Excel, Notizbuch – wo Du Dein Haushaltsbuch führst

Wie ein Haushaltsbuch geführt wird, haben wir erklärt. Doch wo führst Du das Haushaltsbuch? Dazu gibt es heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten. Du kannst Deine Aufschriebe ganz einfach handschriftlich in einem Notizbuch festhalten. In vielen Onlineshops findest Du Notizbücher mit entsprechendem Vordruck. Oder Du kaufst Dir einfach ein liniertes Heft und teilst die Seite mit einem Stift selbst in zwei Spalten, schon steht die Einnahmen-Ausgaben-Tabelle! Zur Unterscheidung der Kategorien kannst Du einfach verschiedene Farben nutzen und am Ende auf einer Doppelseite Bilanz ziehen.

Du kannst das Ganze aber natürlich auch digital erfassen. Entweder mit einem Programm beziehungsweise einer Software wie Excel, Numbrs oder dem kostenlosen OpenOffice. Natürlich kannst Du für ein digitales Haushaltsbuch auch eine Cloud-Software wie Google Sheets nutzen. Oder Du entscheidest Dich für eine Haushaltsbuch-App, zum Beispiel einer speziellen Familien-App für IOS oder Android. Wichtig ist nur, dass Du alle Eintragungen regelmäßig und gewissenhaft vornimmst und Bilanz ziehst.

Diese 3 Fehler solltest Du vermeiden

Ein Haushaltsbuch zu führen ist nicht schwer und lohnt sich. Wichtig ist aber, dass Du es gewissenhaft führst und alle Einnahmen und Ausgaben sorgfältig erfasst. Zudem solltest Du Vorgänge immer zeitnah erfassen, um nichts zu vergessen. Und dann gibt da natürlich noch ein paar Fehler, die Du bei Deinen Eintragungen unbedingt vermeiden sollest.

Weitere Fehler, die Du beim Führen eines Haushaltsbuchs vermeiden solltest: 

  1. Ausgaben zu niedrig ansetzen – gehe genau vor und runde bei Puffern auf, damit Träume nicht zu Albträumen werden!
  2. Einnahmen zu hoch planen – plane Geld, das noch nicht auf dem Konto ist, nicht oder nur niedrig ein!
  3. Unrealistisch planen, um sich Wünsche schneller zu erfüllen – plane lieber großzügig, um entspannt zu leben!

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